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BSV Wulfen e.V.

BSV angelt sich NBBL-Allstar Stefan Arndt

Der Kapitän der Metropol Baskets Ruhr trägt in der kommenden Saison das Trikot des Basketball-Regionalligisten BSV Wulfen. Der von vielen Clubs umworbene fast 19-Jährige Stefan Arndt aus Münster hat sich für Trainer Philipp Kappenstein und einen Wechsel zum BSV entschieden. Noch im Februar stand der 1,94 m große Aufbauspieler beim Allstar-Game in Bonn für die NBBL-Allstars des Nordens auf dem Parkett... "Ich freue mich sehr, dass Stefan Arndt zu uns wechselt", sagt Trainer Philipp Kappenstein, der sich persönlich sehr um das Basketball-Talent aus Münster bemüht hat. In der Unistadt wird Kappenstein neben den Trainingseinheiten in Wulfen individuell mit dem Blondschopf arbeiten. Trotz seiner Jugend hat Stefan Arndt schon einige Erfolge gefeiert. Vor einem Jahr gehörte er als 17-Jähriger zum Meisterteam des UBC Münster, das in die 1. Regionalliga aufgestiegen ist. Parallel spielte er schon eine überragende Saison bei den neugegründeten Metropol Baskets Ruhr, übrigens an der Seite des heutigen Wulfeners Philipp Mazur. Einem Buzzer-Beater aus der Drei-Punkte-Distanz von Stefan Arndt hatten es die Metropol Baskets überhaupt erst zu verdanken, dass sie 2008 einen Platz in der NBBL erhielten. Zweimal verpasste das Team, dessen Kapitän Stefan Arndt zuletzt war, nur knapp die Playoffs, sicherte sich aber problemlos den Klassenerhalt. In der vergangenen Saison konzentrierte sich der Abiturient, der aktuell im Prüfungsstress steckt und noch die "Mündliche" in Biologie absolvieren muss, nur auf die NBBL und verzichtete auf Regionalliga-Einsätze in seinem Stammverein UBC Münster. Dort spielte aber sein Bruder Sebastian Arndt. Allein die Statistiken des mit 1,94 m groß gewachsenen Aufbauspielers beeindrucken. In seinem Rookie-Jahr in der NBBL stand er 27 Minuten für die Metropol Baskets auf dem Feld, traf 59,4 Prozent seiner Zwei-Punkte-Würfe, erzielte 14,8 Punkte im Schnitt und holte 5,1 Rebonds. Eine Effektivität von 15,3 krönte sein erstes NBBL-Jahr. In der zweiten NBBL-Saison spielte Arndt im Schnitt 24 Minuten, traf 61,8 Prozent seiner Zwei-Punkte-Würfe, sammelte 11,1 Punkte und 4,1 Rebounds (Effektivität 10,1). Seine Bestmarke von 25 Punkten erzielte der BSV-Neuzugang ausgerechnet gegen den letztjährigen NBBL-Vizemeister Paderborn. Erlaubt ist ein Vergleich zum NBBL-Jahr von Romeo Bakoa, der in Hagen auch 26 Minuten auf dem Feld stand, 46,2 Prozent seiner Würfe traf, 3,3 Rebounds holte und 4,6 Punkte sammelte (Effektivität 4,8). "Stefan Arndt war in den beiden Spielzeiten der Metropol Baskets Ruhr der insgesamt effektivste Spieler, eine tragende Säule. Er ist ein Glücksfall für den BSV Wulfen, zumal viele andere Vereine ihn auch gerne verpflichtet hätten", sagt Volker Cornelisen, sportlicher Leiter des BSV Wulfen. Auch Philipp Kappenstein ist glücklich: "Stefan ist eine Personalentscheidung für die Zukunft." Der Hochgelobte freut sich über das große Vertrauen des BSV Wulfen. "Es ist mir egal, ob wir in der ProB oder Regionalliga spielen. Ich will in Wulfen den nächsten Schritt machen." Den BSV kennt er nur aus einem Testspiel mit dem UBC von vor fast zwei Jahren. Danach kam die volle Konzentration auf die NBBL. "Das Allstar-Spiel vor 5000 Zuschauern im Bonner Telekom-Dome und der Buzzer-Beater mit den Metropol Baskets, das waren meine bislang größten Momente im Basketball", sagt der angehende Zivildienstleistende. Weitere große Momente mit dem BSV Wulfen sollen folgen.
"Ich freue mich sehr, dass Stefan Arndt zu uns wechselt", sagt Trainer Philipp Kappenstein, der sich persönlich sehr um das Basketball-Talent aus Münster bemüht hat. In der Unistadt wird Kappenstein neben den Trainingseinheiten in Wulfen individuell mit dem Blondschopf arbeiten. Trotz seiner Jugend hat Stefan Arndt schon einige Erfolge gefeiert. Vor einem Jahr gehörte er als 17-Jähriger zum Meisterteam des UBC Münster, das in die 1. Regionalliga aufgestiegen ist. Parallel spielte er schon eine überragende Saison bei den neugegründeten Metropol Baskets Ruhr, übrigens an der Seite des heutigen Wulfeners Philipp Mazur. Einem Buzzer-Beater aus der Drei-Punkte-Distanz von Stefan Arndt hatten es die Metropol Baskets überhaupt erst zu verdanken, dass sie 2008 einen Platz in der NBBL erhielten. Zweimal verpasste das Team, dessen Kapitän Stefan Arndt zuletzt war, nur knapp die Playoffs, sicherte sich aber problemlos den Klassenerhalt. In der vergangenen Saison konzentrierte sich der Abiturient, der aktuell im Prüfungsstress steckt und noch die "Mündliche" in Biologie absolvieren muss, nur auf die NBBL und verzichtete auf Regionalliga-Einsätze in seinem Stammverein UBC Münster. Dort spielte aber sein Bruder Sebastian Arndt. Allein die Statistiken des mit 1,94 m groß gewachsenen Aufbauspielers beeindrucken. In seinem Rookie-Jahr in der NBBL stand er 27 Minuten für die Metropol Baskets auf dem Feld, traf 59,4 Prozent seiner Zwei-Punkte-Würfe, erzielte 14,8 Punkte im Schnitt und holte 5,1 Rebonds. Eine Effektivität von 15,3 krönte sein erstes NBBL-Jahr. In der zweiten NBBL-Saison spielte Arndt im Schnitt 24 Minuten, traf 61,8 Prozent seiner Zwei-Punkte-Würfe, sammelte 11,1 Punkte und 4,1 Rebounds (Effektivität 10,1). Seine Bestmarke von 25 Punkten erzielte der BSV-Neuzugang ausgerechnet gegen den letztjährigen NBBL-Vizemeister Paderborn. Erlaubt ist ein Vergleich zum NBBL-Jahr von Romeo Bakoa, der in Hagen auch 26 Minuten auf dem Feld stand, 46,2 Prozent seiner Würfe traf, 3,3 Rebounds holte und 4,6 Punkte sammelte (Effektivität 4,8). "Stefan Arndt war in den beiden Spielzeiten der Metropol Baskets Ruhr der insgesamt effektivste Spieler, eine tragende Säule. Er ist ein Glücksfall für den BSV Wulfen, zumal viele andere Vereine ihn auch gerne verpflichtet hätten", sagt Volker Cornelisen, sportlicher Leiter des BSV Wulfen. Auch Philipp Kappenstein ist glücklich: "Stefan ist eine Personalentscheidung für die Zukunft." Der Hochgelobte freut sich über das große Vertrauen des BSV Wulfen. "Es ist mir egal, ob wir in der ProB oder Regionalliga spielen. Ich will in Wulfen den nächsten Schritt machen." Den BSV kennt er nur aus einem Testspiel mit dem UBC von vor fast zwei Jahren. Danach kam die volle Konzentration auf die NBBL. "Das Allstar-Spiel vor 5000 Zuschauern im Bonner Telekom-Dome und der Buzzer-Beater mit den Metropol Baskets, das waren meine bislang größten Momente im Basketball", sagt der angehende Zivildienstleistende. Weitere große Momente mit dem BSV Wulfen sollen folgen.
29.04.2010