Als Status Quo haben wir einen Stand im Zusammenspiel der öffentlichen Hand und dem Stadtsportverband, der kein belastbares Fundament hat. Die gesetzlichen Grundlagen sind abstrakt formuliert und bilden kein belastbare Basis für Planungen mit alle den damit verbundenen Problemen. Die Kommunen legen z.B. fest, was wie hoch gefördert wird. So könnten Interessensverschiebungen oder Dinge wie Haushaltssicherungskonzepte schnell einen Strich durch geplante Maßnahmen wie z.B. Sanierungen machen oder bisherige Gewohnheiten / Selbstverständlichkeiten in Frage stellen.
Erst wenn man die Dinge definiert, kann man daran messen und man kann daran gemessen werden. So ein Pakt für den Sport, konzipiert als ein lebendiges Dokument, das einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess unterliegen sollte, ist etwas Positives. Wenn die Kompetenzen aus Verwaltung und Sportvereinen an einem ‚runden Tisch‘ sitzen, ist das positiv für beide Seiten.
Die Beschäftigung mit dem Thema lohnt sich. Hier einige weiterführende Informationen:
Download des Entwurfs des Stadtsportverbandes...Beim Landessportbund finden Sie eine interessante Artikelreihe...Werner Niehuis